Gemeinsam durch´s Leben tanzen

01. April 2019 Egal in welchem Stil die geplante Hochzeitsfeier ablaufen soll, ein Hochzeitstanz gehört für die meisten Brautpaare einfach dazu. Doch wie genau diese „Showeinlage“ aussehen soll, da sind sich viele Paare nicht so sicher: Klassischer Eröffnungstanz mit Brautwalzer oder moderne Choreographie mit Show- und Unterhaltungscharakter für die Gäste?

Meistens steht das Lieblingslied des Paares für den Hochzeitstanz schnell fest und gibt somit den Tanzstil vor. Walzer, Rumba, Blues …? Alles ist möglich! Andere Paare beginnen ihre Recherche vielleicht im Internet und suchen auf den unterschiedlichsten Plattformen nach Inspirationen für ihre Hochzeitstanzchoreografie. Hier wird den Suchenden jedoch ein so vielfältiges Tanzspektrum aufgezeigt,  was schnell überfordern oder frustrieren kann.  „So einen Tanz möchte ich unbedingt auch. Oder: Das kriegen wir eh nie hin!?“

Schnell kann da die Planung des Hochzeitstanzes in unnötigen Stress ausarten – und das muss nun wirklich nicht sein, denn hierfür gibt es die Tanzschule, die folgende Möglichkeiten anbietet:

  1. Beide Partner tanzen bzw. bewegen sich gerne und der Hochzeitstermin steht in 3-6 Monaten an? Dann bietet sich der Besuch eines Grundkurses zum Kennenlernen oder Auffrischen der verschiedenen Tänze an. Wichtig ist hier wie immer regelmäßiges Üben zu Hause oder auf Tanzpartys. So wird ein tänzerischer Grundstock gelegt und es kann weiter darauf aufgebaut werden. Lässt es die Zeit bis zum Hochzeitstermin zu, kann das Paar einen weiteren Tanzkurs belegen und sich selbst einen Ablauf zum Lieblingslied ausdenken. Zur Unterstützung und Vertiefung kann hier ein professioneller Tanzlehrer/in in Privatstunden den Tanz  des Paares verfeinern. Alles ist möglich, erfordert aber ein größeres Zeit- und Finanzbudget.
  2. Erfahrene und sichere Tanzpaare mit konkreten Vorstellungen für Ihren Hochzeitstanz können in wenigen Privatstunden mit einem Tanzlehrer/in ihre individuelle „Choreographie“ zusammenstellen und einstudieren.
  3. Für Paare mit weniger Tanzinteresse und Budget empfiehlt sich die Teilnahme an einem sogenannten „Hochzeitstanz-Crashkurs“: Hier werden reduziert und konzentriert die wichtigsten Tanzelemente für Langsamer und Wiener Walzer, sowie Discofox vermittelt. Nach diesem Kurs ist das Wissen aus den vergangenen Schülertanzkursen wieder aktiviert oder / und die wichtigsten Tanzschritte erlernt. Bis zum tatsächlichen Termin der Hochzeit sollte das Paar dann jedoch regelmäßig üben.
Was ist wirklich wichtig für einen Hochzeitstanz?

Egal, ob routiniertes Tänzerpaar oder absolute Beginner, wichtig beim Eröffnungstanz des Brautpaares ist es einzig und allein, die Freude über den Tag und die Feier auszustrahlen. Der Hochzeitstanz sollte nicht in einer verbissenen Pflichtaufgabe enden, sondern zum Charakter des Paares und der Feierlichkeit passen.
Lieblingsmenschen in den Arm nehmen, sich aus tiefsten Herzen über den Partner und den wundervollsten Tag freuen - und dann einfach „los tanzen“. Hierfür würden auch einfache Pendelschritte und gemeinsame Drehungen ausreichen. Nach Möglichkeit im Rhythmus – aber eigentlich keine zwingende Voraussetzung für einen gelungenen Hochzeitstanz. ;-)

Allen zukünftigen Brautpaaren wünschen wir einen unvergesslich wunderschönen Hochzeitstanz!
...und unterstützen gerne mit den nächsten Hochzeitstanz-Kursterminen